
WebSphere Integration Developer
Integrierte SOA Entwicklung und Abbildung von Geschäftsprozessen in einem Tool
Im WebSphere Integration Developer entwickeln Sie vornehmlich Prozessmodelle mit der Business Process Execution Language (BPEL), die Sie entweder aus einem WebSphere Business Modeler importiert haben oder selbst erstellen und auf einem WebSphere Process Server deployen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Entwicklung von Integrationsanwendungen nicht auf der reinen Programmierung sondern vielmehr auf der Assemblierung der Anwendungen. Der WebSphere Integration Developer ist daher für die BPEL-Welt weitgehend grafisch orientiert. Die BPEL-Modelle kommunizieren über WebService-Schnittstellen mit IT-Systemen. Die Entwicklung von Java WebServices ist ebenso Teil des Funktionsumfangs des WebSphere Integration Developers wie die Realisierung von Mediation Flows für den Websphere Enterprise Service Bus. Werden Prozesse entwickelt, die mit Benutzern interagieren (Human Tasks) müssen grafische Oberflächen programmiert werden. Im WebSphere Integration Developer stehen Ihnen umfangreiche Tools zur Verfügung, welche die Generierung verschiedener Oberflächen z.B. als Portlet, als JSP oder als Lotus Forms möglich machen. Der WebSphere Integration Developer ist damit eine vollständige Entwicklungsumgebung für alle Herausforderungen, denen Sie bei der Realisierung von JEE-Integrationsanwendungen mit IBM WebSphere begegnen.
| technische Details | |
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Der WebSphere Integration Developer basiert auf der Eclipse Plattform und enthält fast alle Features aus dem Rational Application Developer. Zusätzlich
sind neue Perspektiven enthalten, die über weitgehend grafisch orientierte Editoren
den einfachen Aufbau der dynamischen Prozesse in BPEL ermöglichen. Die Entwicklung wird
größtenteils über XML-Standards realisiert, wobei ausschließlich mit BPEL, WSDL, Service Component Architecture (SCA) und Service Data Objects (SDOs) gearbeitet wird. Der WebSphere Integration Developer verfügt über ein integriertes Testsystem des WebSphere Process Servers, das Debugging von Prozessen und Mediation Flows ermöglicht. Seit v6.2 sind auch automatisierte Tests von SCA-Komponenten möglich. |
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| notwendige Skills | |
| Für die Entwicklung von BPEL-Modellen sind rudimentäre Programmierkenntnisse notwendig. Dennoch sollten Entwickler die neuen Programmiermodelle, Service Component Architecture (SCA), die Business Process Execution Language (BPEL) und Service Data Objects (SDO) und vor allem den Umgang mit den grafischen Features des Integration Developers kennen. Auch wenn nicht der gesamte SOA-Lifecycle eingesetzt wird ist es sinnvoll, einen Überblick über die IBM Produkte und die Einordnung des Integration Developers und seinen Schnittstellen zum Business Modeler und Business Monitor zu haben, damit beim Entwurf der Prozessmodelle größtmögliche Erweiterbarkeit gewährleistet ist. | |
